Donnerstag 27.02.14, 08:23 Uhr
Der gescheiterte Anti-Fa­schis­mus der SED

Rassismus in der DDR

Am Dienstag, den 4. März lädt die Bochumer Geschichtswerkstatt um 19 Uhr im Bahnhof Langendreer zu einer Veranstaltung ein mit dem Titel: Der gescheiterte Anti-Fa­schis­mus der SED – Rassismus in der DDR. Referent ist der Historiker Dr. Harry Waibel, der zu Rechtsextremismus und Antisemitismus in der DDR sowie Rassismus in Deutschland forscht. Folgende Fragen sollen erörtert werden: »Was sind die historischen, politischen und sozialen Ursachen für den latenten und manifesten Rassismus und für die vielen Pogrome die gegen ausländische ArbeiterInnen („Vertragsarbeiter”) gerichtet waren? Wie ging die SED gegen Rassisten vor? Wie konnte es bis in die Gegenwart dazu kommen, dass in Ost-Deutschland eine deutlich hö­here An­zahl neo-nazisti­scher, ras­sis­tischer oder anti-semitischer Propaganda- und Gewaltstraftaten zu ver­zeichnen ist? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für den Anti-Fa­schis­mus?«

 
 
 
 


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