Mittwoch 22.01.14, 17:03 Uhr

Solidarität gegen Eickhoff-Schließung

Die Betriebsratsmitglieder und IG Metall-VertreterInnen aus den Standorten der Eickhoff-Gruppe Bochum, Gelsenkirchen-Schalke und Klipphausen bei Dresden haben sich heute in Gelsenkirchen getroffen. Mit Unverständnis und Empörung nehmen sie die Pläne der Eickhoff-Geschäftsführung zur Kenntnis, das Gelsenkirchener Werk „Maschinenfabrik Schalke“ zu schließen und 55 KollegInnen in die Arbeitslosigkeit zu entlassen. „Es gibt Alternativen zur Werksschließung und erst recht gibt es Alternativen zu den Entlassungen.“ stellen die MetallerInnen einmütig fest. „Wir verstehen uns als eine Belegschaft der Eickhoff-Gruppe und wir stehen solidarisch zusammen. Wir werden uns nicht nach dem Motto „teile und herrsche“ gegeneinander ausspielen lassen. Wir wollen eine solidarische Lösung für unsere Kolleginnen und Kollegen in Schalke erreichen. Wir fordern die Geschäftsführung der Eickhoff-Gruppe auf, mit Betriebsrat und IG Metall über Alternativen zu Schließung und Entlassungen konstruktiv und innovativ zu verhandeln, statt ultimativ die Entlassungen zu betreiben.“

 
 
 
 


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