Archiv - Juni 2013

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Sonntag 30.06.13, 19:45 Uhr
Ein Stadtrundgang durch die Vergangenheit, die nicht vergeht:

Kriegswirtschaft und Zwangsarbeit

Der Generaldirektor des Bochumer Vereins Walter Borbet zeigt Hitler das Werk Höntrop am 14. April 1935

Der Generaldirektor des Bochumer Vereins Walter Borbet zeigt Hitler das Werk Höntrop am 14. April 1935

Am Sonntag, den 7.7. startet um 14.00 Uhr am Gewerkschaftshaus, Alleestr. 80 ein Stadtrundgang unter dem Motto “Alle Räder rollen für den Sieg”. In der Einladung der VVN/BdA heißt es:  »Vor 75 Jahren wurde der Bochumer Verein als „nationalsozialistischer Musterbetrieb“ ausgezeichnet. Dieser Musterbetrieb war einer der größten Waffenproduzenten des faschistischen Deutschland. Aber auch in anderen Bochumer Betrieben wurden spätestens mit Beginn des 2. Weltkriegs kriegswichtige Güter hergestellt. Im Verlauf des Krieges wurde diese Kriegsproduktion  nur noch mit dem Einsatz von Tausenden von ZwangsarbeiterInnen aufrecht erhalten. Wer waren diese Männer und Frauen, oft Kinder und Jugendliche, die in Bochum oft im wahrsten Sinne des Wortes mörderische Zwangsarbeit leisten mussten? Wie lebten und starben sie in Bochum? Wie verhielt sich die Bochumer Bevölkerung? (weiterlesen)

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Samstag 29.06.13, 17:02 Uhr
Fotografien und Informationen zur Situation der Frauen in Nicaragua

Ihre wirklichen Wahrheiten

aufgenommen aus der Perspektive von 15-jährigen Mädchen.

Am Freitag, dem 5. Juli berichtet Karina Lange vom Informationsbüro Nicaragua um 19.00 Uhr im Sozialen Zentrum über ein  Projekt zur Situation der Frauen in Nicaragua – aufgenommen aus der Perspektive von 15-jährigen Mädchen. In der Einladung heißt es: »Frau’ sein in Nicaragua, was bedeutet das? Welches Bild der Frau existiert in der nicaraguanischen Gesellschaft? Diesen Fragen stellte sich eine Gruppe von 12 Mädchen in einem 4-monatigen Workshop in Matagalpa/Nicaragua. Sie kritisierten den Machismo und die damit verbundenen Ungleichheiten, Diskriminierungen, Gewalt und Missbrauch, sowie die gängige Betrachtung der Frau als Hausfrau und Mutter. (weiterlesen)

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Freitag 28.06.13, 14:10 Uhr
DGB Bochum: nach fehlender Frühjahrsbelebung bleibt...

auch der Sommeraufschwung verhalten….

Weiterhin kritisch betrachtet der DGB die Entwicklung auf den Arbeitsmärkten der Region: »Trotz leichter Rückgänge zum Vormonat ist kein ernsthafter Jobaufschwung in Sicht. In Relation zum Vorjahr bleiben die Zahlen erkennbar hinter den Erwartungen. In Bochum sind im Vorjahresvergleich über 1.000 Menschen mehr ohne Beschäftigung. Mit besonderer Sorge blicken die Bochumer Gewerkschaften auf die nach wie vor hohe Zahl der Arbeitslosengeld II-Empfänger. Ein Ausweg aus dem Hartz-IV-System zurück, ist immer schwieriger zu finden.«
Regionsgeschäftsführer Jochen Marquardt verweist darauf, dass die Politik hier vollständig versagt. „Hier müssen dringend neue Wege eröffnet werden, um den Erwerbslosen gute und sozialversicherungs-pflichtige Arbeit anzubieten. Gleichfalls wird es immer wichtiger, dass der Schutz der Arbeitslosenversicherung ausgebaut wird. Immer mehr Menschen rutschen mittlerweile übergangslos ins Hartz-System, weil sie zum Beispiel als Leiharbeiter die erforderliche Rahmenfrist in 2 Jahren mindestens 12 Monate zu arbeiten nicht erreichen können.“

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„Occupy“ ist überall
Donnerstag 27.06.13, 05:30 Uhr

„Occupy“ ist überall

Das “Institut für soziale Bewegungen” an der Ruhr Uni hat heute eine Presseinformation verschickt, mit der zu einer Veranstaltung am kommenden Freitag, den 5. Juli um 18:00 Uhr im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets eingeladen wird mit dem Thema: »„Occupy“ ist überall«. Referent ist Wolfgang Kraushaar vom Hamburger Institut für Sozialforschung. Die örtliche Occupy-Initiative ist nicht zu der Veranstaltung eingeladen. Sie wäre der Einladung auch nicht gefolgt. Wenige hundert Meter entfernt organisiert sie zusammen mit der DIDF-Jugend an diesem Abend eine Veranstaltung im Bermuda-Dreieck. Thema hier ist dann: Taksim ist überall. Die AkademikerInnen können also nach ihrem Diskurs sehr bequem praktischen Anschauungsunterricht nehmen über das, was sie laut Einladung gerade analysiert haben. In der sozialwissenschaftlichen Methodik gibt es schließlich das Instrument der “teilnehmenden Beobachtung”.

Mittwoch 26.06.13, 19:26 Uhr

bodo im Juli

Am Freitag erscheint die Juli-Ausgabe des Straßenmagazins „bodo“. Titelgeschichte ist ein Porträt des Bochumer Kabarettisten Jochen Malmsheimer. Die Redaktion berichtet über ihre neue Ausgabe: Das Straßenmagazin lässt sich von den Studienbedingungen an der Bochumer Ruhr-Universität  berichten und spricht mit dem Basler Historiker Patrick Kury, der die Geschichte von Stress und Burnout erforscht hat. Er erklärt, wie der Stress zum Menschen fand und warum wir heute so viel Freizeit haben wie noch nie – und dennoch mehr denn je unter Stress leiden. Eine Reportage über den Dortmunder Nordmarkt schildert Probleme und Engagement im zentralen Nordstadtquartier als einem Zentrum von Zuzug und Einwanderung. (weiterlesen)

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Mittwoch 26.06.13, 19:16 Uhr

“US-Hetzjagd auf Snowden beenden”

„Die Hetzjagd der Obama-Administration auf den Whistleblower Edward Snowden muss sofort beendet werden. Der Druck auf andere Länder Snowden auszuliefern ist ein weiterer Beleg für antidemokratischen Feldzug der USA in Sachen weltweiter Überwachung. Snowden hat lediglich aufgedeckt, wie die Obama-Administration weltweit tagtäglich die Grundrechte von Millionen von Menschen verletzt“, erklärt die Bochumer Bundestagsabgeordnete der Linkspartei Sevim Dagdelen. Weiter fordert sie: „Nicht diejenigen gehören bestraft, die Kriegsverbrechen oder die schockierenden Ausmaße der Überwachung durch US-amerikanische und britische Spitzeldienste aufdecken. Vor Gericht gehören die, die das zu verantworten haben und ausführen. Insofern ist die bisherige Weigerung Russlands Snowden auszuliefern völlig richtig. Die Bundesregierung sollte dagegen dem Beispiel Ecuadors folgen und endlich Asyl für Snowden prüfen. (weiterlesen)

Mittwoch 26.06.13, 19:08 Uhr

Englisch lernen im Kino

Vom 04. bis zum 07. Juli bietet Britfilms im Endstation Kino wieder die Gelegenheit, die englische Sprache ‚live’ im Kino zu erleben. Auf dem Programm stehen sechs Filme, die sich an Kinder und Jugendliche von 8 bis 18 Jahren richten. Für die Kleinen zeigt das Endstation Kino den Animationsfilm Chicken Run von den „Wallace & Gromit“-Erfindern Nick Park und Peter Lord, einen Abenteuerfilm über eine Gruppe von Hühnern, die einen aberwitzigen Plan schmieden, um aus ihrer Legebatterie zu entkommen. Für Kinder ab 10 Jahren eignet sich der wunderschön gefilmte neuseeländische Beitrag Whale Rider (Regie: Niki Caro) über die 12-jährige Pai, die sich gegen Traditionen und Vorurteile durchsetzt, und dem ganzen Dorf beweist, dass sie zum „Chief“ geboren ist. (weiterlesen)

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Dienstag 25.06.13, 21:15 Uhr

Eindrücke aus Istanbul

Benny Krutschinna von der Bochumer Linksjugend ['solid] war am vergangenen Wochenende mit einer Delegation aus NRW in Istanbul. Am Mittwoch, den 26.6. berichtet er um 20.30 Uhr im Sozialen Zentrum über das Geschehen am Taksim Platz, seine Eindrücke und was ihn besonders bewegt hat.

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Dienstag 25.06.13, 19:19 Uhr

Sevim Dagdelen: Völlig falsches Signal

„Der heutige Tag ist ein schlechter Tag für die Protestbewegung in der Türkei, aber ein guter Tag für Erdogan und das AKP-Regime. Es entsteht der fatale Eindruck, dass das AKP-Regime und Erdogan für die brutale Polizeigewalt und groben Menschenrechtsverletzungen mit der Eröffnung neuer EU-Beitrittskapitel belohnt werden“, kommentiert die Bochumer Bundestagsabgeordnete der Linkspartei Sevim Dagdelen, die EU-Entscheidung, die Eröffnung eines weiteren EU-Beitrittskapitels auf Oktober 2013 zu verschieben. Dagdelen weiter: (weiterlesen)

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Dienstag 25.06.13, 19:08 Uhr

Jugendring zieht Bilanz

Auf seiner Vollversammlung hat der Kinder- und Jugendring gestern das “Forum für Jugendarbeit im Bochumer Bildungszentrum” und den “Freundeskreis Jugendfreizeithaus Steinkuhl” in den Jugendring aufgenommen, eine Zwischenbilanz der Arbeit gezogen und sich über den Stand der “umFAIRteilen-Kampagne” ínformiert. In einer Miteilung heißt es: (weiterlesen)

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Dienstag 25.06.13, 17:47 Uhr

Fragen zum Hochwasser

Aus Sicht der Sozialen Liste im Rat ergeben sich aus den katastrophalen Überschwemmungen und Schäden aus dem Unwetter vom 20. Juni zahlreiche Fragen für die Bochumer Kommunalpolitik. Die Soziale Liste schreibt: »So ist zu klären, ob die großflächigen Versiegelungen von Flächen durch Maßnahmen zum Gebäudebau, Straßenbau, sowie der Rückbau von Grünflächen und Grünstreifen Überschwemmungen bei Starkregen begünstigt. Zu fragen ist auch, wie der Umgang mit den Schäden aus den Hochwassern erfolgt, finanziell geregelt wird und ob evtl. finanzielle Hilfen notwendig sind.Die Soziale Liste wird zur nächsten Haupt- und Finanzausschusssitzung am 10. Juli eine Anfrage zu diesem Themenkomplex stellen und die Verwaltung um einen Sachstandsbericht bitten.«

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Dienstag 25.06.13, 17:44 Uhr

Neuer DGB Vorstand

In der vergangenen Woche wählte der DGB Stadtverband Bochum auf seiner konstituierenden Sitzung Eva-Maria Kerkemeier (1. Bevollmächtigte IG Metall Bochum-Herne) einstimmig zur neuen Vorsitzenden. Als Stellvertreter wurde Holger Richter (Vorsitzender GdP – Kreisgruppe Bochum) wieder gewählt. In einer Mitteilung heißt es: »Eva-Maria Kerkemeier löst damit auch im DGB Ulrike Kleinebrahm ab. Deren Aufgabe als Bevollmächtigte der IGM hat sie bereits zu Beginn des Jahres übernommen. (weiterlesen)

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Montag 24.06.13, 17:12 Uhr
DGB lädt in den Bahnhof Langendreer ein:

“Türkei – was ist denn da los?“

Der DGB lädt am Donnerstag, den 27. 6. um  18.00 Uhr zu einer Veranstaltung in den Bahnhof Langendreer ein: »Die Auseinandersetzungen in der Türkei haben sich in den vergangenen Tagen immer weiter zugespitzt. Als Auslöser werden die Bebauungsplanungen im Gezi-Park und die Proteste auf dem Taksim-Platz in Istanbul ausgemacht. Die Reaktionen der Erdogan-Regierung stoßen überall auf scharfen Protest und haben eine Welle von Aktionen und Demonstrationen im ganzen Land ausgelöst. Längst sind grundlegende Fragen über die politischen Entwicklungen in der Türkei auf die Tagesordnung gerückt. Als Referent ist Mehmet Calli, Journalist und Betreiber der Webseite „tuerkei-aktuell.info“ eingeladen. Calli hat Mitte Juni eine von der Migrantenorganisation DIDF organisierte Delegation nach Istanbul geleitet und wird als Augenzeuge über die Gründe des Widerstandes und die Reaktionen der herrschenden Politik und Polizei authentisch berichten: Worum geht es in diesen Tagen, was sind Hintergründe und welche Perspektiven zeichnen sich ab? Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit zur Diskussion.«

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Montag 24.06.13, 17:06 Uhr
Sevim Dagdelen fordert:

Keine Ermutigung für Erdogan

„Solange nicht endlich die brutale Polizeigewalt gegen die Demonstrierenden beendet wird und die Verantwortlichen für die Polizeigewalt strafrechtlich belangt werden, ist es unverantwortlich, bei den EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei neue Kapitel zu eröffnen“, erklärt die Bochumer Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen. Dagdelen weiter: „Neu eröffnete Beitrittskapitel müssten mit einer AKP-Regierung verhandelt werden. Das wäre ein Schlag ins Gesicht der Taksim-Demonstrantinnen und Demonstranten und würde nicht nur bei ihnen den Eindruck entstehen lassen, Ministerpräsident Erdogan solle für seinen Amoklauf gegen Demokratie und Menschenrechte sogar noch belohnt werden. Wer also jetzt wie SPD und Grüne die Eröffnung weiterer Beitrittskapitel fordert oder wie die Union zwar eine Aussetzung fordert, aber gleichzeitig eine engere sicherheitspolitische Kooperation mit dem AKP-Regime forciert, macht sich unglaubwürdig gegenüber der Demokratiebewegung in der Türkei. (weiterlesen)

Montag 24.06.13, 10:32 Uhr
NGG Ruhrgebiet will 4-Tage-Woche

„Alters-Airbag“ im Job für „55 plus“

Rund 25.800 Menschen in Bochum machen nach Angaben der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Schichtarbeit. Nach dem Willen der NGG sollen sich die Arbeitsbedingungen ihrer Beschäftigten künftig wesentlich verbessern: Die NGG will die 4-Tage-Woche für Schichtarbeiter ab 55 Jahren durchsetzen – und das mit Lohnausgleich. „Wer jahrelang immer wieder spät abends um 22 Uhr oder nachts um 3 Uhr am Band steht, der braucht mit Mitte 50 mehr Erholungszeit, wenn er gesund in die Rente kommen will. Nur die wenigsten schaffen es, bis 67 zu arbeiten. Insbesondere Wechselschichten sind besonders hart“, sagt Yvonne Sachtje. Nach Angaben der Geschäftsführerin der NGG Ruhrgebiet wird in der Ernährungsindustrie in der Regel in zwei oder sogar – rund um die Uhr – in drei Schichten produziert. Manchmal sogar an sieben Tagen in der Woche – nonstop. „Für ältere Beschäftigte ist dabei das Limit irgendwann erreicht. Deshalb muss es für sie Teilzeitarbeit geben – mit Lohnausgleich. Für Schichtarbeiter ab 60 Jahren sollte die Arbeitszeit sogar auf drei Tage pro Woche reduziert werden“, so Yvonne Sachtje. Andernfalls seien die Beschäftigten gezwungen, krank aus dem Job auszuscheiden. Ihnen bleibe dann bestenfalls eine „karge Erwerbsminderungsrente“, häufig aber nur Hartz IV. (weiterlesen)

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Samstag 22.06.13, 14:46 Uhr

AntifaCamp Weimar/Buchenwald

Am Mittwoch, den 26. 6., findet um 19 Uhr im Sozialen Zentrum eine Veranstaltung über das AntifaCamp Weimar/Buchenwald statt, das vom 27. Juli bis zum 4. August 2013 zum 25. Mal durchgeführt wird. Im Rahmen des Camps wird direkt auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald gearbeitet und recherchiert. In der Einladung heißt es: »Dabei ist uns die Kommunikation mit Zeitzeug_innen besonders wichtig. Die Arbeit auf der Gedenkstätte und der Austausch mit ehemals Verfolgten des Naziregimes dienen hier als Grundlage für mögliche weitergehende Auseinandersetzungen mit der NS-Vergangenheit und den daraus resultierenden antifaschistischen Perspektiven in Gegenwart und Zukunft. Die Solidarität mit den Häftlingen und ihrem Widerstand stellt die Basis der gemeinsamen Arbeiten dar. (weiterlesen)

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Freitag 21.06.13, 20:37 Uhr
Gemeinschaftsgarteninitiative zeigt den Film:

“Eine andere Welt ist pflanzbar”

Seit zwei Monaten trifft sich eine Initiative im Alsenwohnzimmer, die einen Gemeinschaftsgarten gründen will. Die Idee lehnt sich an ähnlichen Projekten wie den Prinzessinnengärten in Berlin an. Aktuell sucht die Initiative noch weitere Menschen, die mitmachen wollen und einen Platz für den Garten. Um sich und andere weiter inspirieren zu lassen, zeigt die Initiative am Samstag, 22.6. ab 20 Uhr im Alsenwohnzimmer den Film “Eine andere Welt ist pflanzbar! – Teil 4 Nordamerika” (2012, Englisch mit Deutschen Untertiteln, DVD, 60 Minuten) der Filmemacherin Ella von der Haide.

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Freitag 21.06.13, 14:47 Uhr

“Die Rechte”: Sammelbecken
verbotener Kameradschaften

Am Mittwoch, den 26.06. findet um 19.30 Uhr im Bahnhof Langendreer eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Partei “Die Rechte” statt. Ende August 2012 verbot das Ministerium für Inneres und Kommunales drei der aktivsten Neonazi-Kameradschaften in NRW. Doch die Neonazi-Szene brauchte nur wenig Zeit, um sich zu reorganisieren und die Aktivitäten fortzuführen. Die Aktivisten fanden in der Pfingsten 2012 gegründeten Partei „Die Rechte“ eine neue politische Heimat. Die Initiative Langendreer gegen Nazis und der Bahnhof Langendreer haben einen Mitarbeiter der Berliner Fachpublikation “blick nach rechts” eingeladen, der einen Überblick über die Strukturen und die Herkunft der neuen Partei geben und aufzeigen wird, wie sie vernetzt ist.

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