Dienstag 14.05.13, 11:58 Uhr

Stadtwerke verhalten sich unsozial

Mit Befremden hat die Linksfraktion zur Kenntnis genommen, “dass die Stadtwerke Bochum in der Sollingstraße 6 das Wasser, die Fernwärme und den Allgemeinstrom für die Mieterinnen und Mieter gesperrt haben, weil die Hausverwaltung die Rechnungen nicht bezahlt hat”. In einem Offenen Brief an Stadtwerkechef Bernd Wilmert fordert die Linksfraktion die sofortige Aufhebung dieser Sperren. „Was können die Mieterinnen und Mieter dafür, dass die Hausverwaltung ihre Nebenkosten nicht an die Stadtwerke weiterleitet“, fragt sich Fraktionsvorsitzender Uwe Vorberg. „Jetzt wird der Konflikt zwischen der säumigen Hausverwaltung und den Stadtwerken auf den Rücken der Mieterinnen und Mieter ausgetragen. Sie werden für die Versäumnisse ihrer Vermieter in Geiselhaft genommen. Das ist ungerecht.“
Die Linksfraktion setzt sich dafür ein, dass den Mieterinnen und Mietern, die keine Schuld an der Situation tragen, schnellstmöglich wieder Wasser, Heizung und Allgemeinstrom zur Verfügung gestellt werden. Auch wenn die Stadtwerke dadurch einen Verlust machen. „Die Sperren stehen nach meiner Ansicht in keinem Verhältnis zum wirtschaftlichen Schaden, der den Stadtwerken gegebenenfalls droht“, meint Vorberg. Auf Dauer müsse natürlich eine gemeinsame Regelung mit den Mieterinnen und Mietern gefunden werden, die sicher stellt, dass die Stadtwerke künftig das ihnen zustehende Geld bekommen.

Sperrungen in der Sollingstraße sind unsozial

Mit Befremden hat die Linksfraktion zur Kenntnis genommen, dass die Stadtwerke Bochum in der Sollingstraße 6 das Wasser, die Fernwärme und den Allgemeinstrom für die Mieterinnen und Mieter gesperrt haben, weil die Hausverwaltung die Rechnungen nicht bezahlt hat. In einem Offenen Brief an Stadtwerkechef Bernd Wilmert fordert die Linksfraktion die sofortige Aufhebung dieser Sperren.

Was können die Mieterinnen und Mieter dafür, dass die Hausverwaltung ihre Nebenkosten nicht an die Stadtwerke weiterleitet“, fragt sich Fraktionsvorsitzender Uwe Vorberg. „Jetzt wird der Konflikt zwischen der säumigen Hausverwaltung und den Stadtwerken auf den Rücken der Mieterinnen und Mieter ausgetragen. Sie werden für die Versäumnisse ihrer Vermieter in Geiselhaft genommen. Das ist ungerecht.“

Die Linksfraktion setzt sich dafür ein, dass den Mieterinnen und Mietern, die keine Schuld an der Situation tragen, schnellstmöglich wieder Wasser, Heizung und Allgemeinstrom zur Verfügung gestellt werden. Auch wenn die Stadtwerke dadurch einen Verlust machen. „Die Sperren stehen nach meiner Ansicht in keinem Verhältnis zum wirtschaftlichen Schaden, der den Stadtwerken gegebenenfalls droht“, meint Vorberg. Auf Dauer müsse natürlich eine gemeinsame Regelung mit den Mieterinnen und Mietern gefunden werden, die sicher stellt, dass die Stadtwerke künftig das ihnen zustehende Geld bekommen.

 
 
 
 


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