Mittwoch 27.03.13, 12:58 Uhr

Mit Ostereiern und Goethe für den Frieden

Die Soziale Liste schreibt: »Am vergangenen Samstag führte die Soziale Liste Bochum mehrere Informationsstände in Bochumer Stadtteilen durch, um mit Ostereiern und Goethe per Flugblatt für die Friedensaktivitäten an den Ostertagen zu werben. Die Stände waren recht belebt und es gab regen Gesprächsbedarf von Seiten der BürgerInnen. Die Soziale Liste Bochum ruft zur Teilnahme am Ostermarsch Ruhr auf und unterstützt die Veranstaltungen und Kundgebungen in Wattenscheid und Bochum. Gewalt darf kein Mittel zur Durchsetzung politischer Interessen sein. „Für die Rüstung sowie für Kriege und militärische Einsätze werden die Ressourcen vernichtet, die weltweit im Kampf gegen Hunger und Not, für Bildung und Wissen, Gesundheit und saubere Umwelt, Ausbildung und Arbeit dringend gebraucht werden“, so Nuray Boyraz, Ratsfrau der Sozialen Liste.
Auf der Ostermarsch-Veranstaltung am Ostersonntag im Bahnhof Langendreer ist die Soziale Liste Bochum mit einem Informationsstand vertreten.
Die Ostermarsch-Aktionen in Bochum im Einzelnen:
Wattenscheid, Sonntag 31.03., 13:00 h Zwischenkundgebung vor der Friedenskirche, Nähe August Bebel Platz
Langendreer, Sonntag 31.03., 16:00 h Tagesabschluss der Fahrradetappe und Veranstaltung
Werne, Montag 01.04.,11:00 h Auftaktkundgebung, Brühmannhaus, Kreyenfeldstraße«

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28. Mrz. 2013, 08:39 Uhr

LeserInnenbrief von Falk Moldenhauer:

LEBEN; FREIHEIT, FRIEDEN
Die Menschheit ist in eine einziartige Etappe ihrer Geschichte eingetreten. Die letzten Jahrzehnte haben kaum Bezug zu den tausend Jahrhunderten, die ihr vorausgingen. Unser gesamter Planet droht ruinniert zu werden. Auf Grund von Erderwärmung droht eine Klimakatastrophe. Die Wetterausschläge werden immer extremer. Der Meeresspiegel steigt. Viele Inseln drohen zu versinken. Unser Planet braucht Abrüstung und die Bannung der nuklearen Gefahr zu Rettung der globalen Ressourcrcen. Aber es werden immer mehr und ausgeklügelte Waffen produziert und zum Einsatzgebracht.. Stattdessen brauchen wir nur alle erdenklichen Mittel
zur Beseitigung des Klimawandels,des Elends, des Hungers, der Arbeitslosigkeit, für Entwicklung und Umweltschutz. Für eine Welt in Würde, Respekt und Souveränität. “Eine bessere Welt ist möglich.” (Fidel Castro)


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