Archiv - Dezember 2012

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Montag 31.12.12, 12:52 Uhr

Fotos für den Jahresrückblick


Impressionen vom Neujahrsempfang im Januar 2012
Bereits zum zehnten Mal gibt es am Sonntag, den  27. Januar um 11:00 Uhr einen Neujahrsempfang verschiedenster Gruppen aus der sozialen Bewegung. Auf Anregung des Friedensplenums laden politische Initiativen aus Bochum dazu ein, mit Bildern, Filmen und Geschichten vor Augen und Ohren geführt zu bekommen, was sich im Jahr 2012 in Bochum sozial bewegt hat. Wer hierfür noch Fotos oder Filme zur Verfügung stellen kann und möchte, schicke sie bitte an: Redaktion@bo-alternativ.de.

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Montag 31.12.12, 11:26 Uhr

Ricky Adler Quartett im Kulturrat

Zum 25-jährigen Jubiläum des Bochumer Kulturrates findet jeden Monat eine der Veranstaltungen des Jahres 2013 im Namen dieses Jubiläum statt. Den Auftakt macht am Samstag, den 5. 1. um 20 Uhr das Ricky Adler Quartett. In der Ankündigung heißt es: »Die Vollblutmusiker Ricky, Mario & Pesso Adler samt Jungeli Albrecht am Kontrabass versprechen einen Abend voller Spielfreude zwischen Tempo und Melancholie. Als Quartett sprudeln sie über vor Temperament und machen eine Musik, die ans Herz geht und mitreißt. Packender Groove und zuckersüße Melancholie, immer wieder hin- und hergereicht zwischen den drei virtuosen Adlers.  Gypsie-Swing für Feinschmecker!« (weiterlesen)

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Sonntag 30.12.12, 17:17 Uhr

10 Jahre Umweltzentrum Alsenstraße

Das Bochumer Umweltzentrum erinnert in einer Pressemitteilung daran, dass es in diesem Jahr sein 10 Jahre alt geworden ist: »Seit 2002 treffen sich die vor Ort Aktiven und Interessierten des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC), des Arbeitskreises Umweltschutz (AKU), des Bundes für Umwelt- und Naturschutz (BUND) sowie des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) in dem Ladenlokal an der Ecke Alsenstraße/Düppelstraße hinterm Hbf. Im letzten Jahr kam zudem die neu gegründete greenpeace-Gruppe hinzu. Von besseren Bedingungen für den Radverkehr, Ausbau des öffentlichen Verkehrs, Klimaschutz bis zu mehr Schutz von natürlichen Lebensräumen inklusive deren Bewohnern wie Igel und Fledermäusen reicht die Palette der Themen, mit denen sich die Verbände beschäftigen. Neben den regelmäßigen Treffen gibt es immer wieder einzelne Veranstaltungen und Aktionen etwa in der Innenstadt. (weiterlesen)

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Samstag 29.12.12, 16:23 Uhr
Niemand hat jemals so viele Menschen für Bochum interessiert

Ein Orden für Sascha Hellen?

Promi-Preisverleiher Sascha Hellen ist Top-Favorit bei der Geierabend Preisverleihung. Er wurde nominiert für den Pannekopp-Orden 2012.  Als preiswürdig  nennen die StifterInnen der gewichtigen Auszeichnung nicht etwa seine hochpreisigen Atrium-Talk-Runden. “Für die Förderung der demokratischen Kultur im Revier” soll er die Ehrung erhalten. Wörtlich heißt es in der Laudatio: »Hellen denkt international. Er vermittelt Promis weltweit. Und wenn so ein Promi in der Kartei anfängt zu riechen, wird der mit dem firmeneigenen Steiger Award wieder frisch gemacht. Der tollste Steiger ging 2012 an den türkischen Premierminister Recep Erdogan, in der Kategorie Menschenrechte. Das hat nicht nur ihn gewundert. Es hat auch die Demonstranten gewundert, die spontan durch Bochum zogen. Das musst du erst mal bringen, mit einem Piss-Promi-Preis 30 000 Leute auf die Straße zu kriegen. Auch Erdogan hat die Auszeichnung nach vorne gebracht. Er denkt jetzt laut nach über die Wiedereinführung der Todesstrafe.« (weiterlesen)

Freitag 28.12.12, 14:56 Uhr

Druckfrische Einblicke

Die Linke im Rat hat eine neue Ausgabe ihrer Zeitung „Einblicke“ herausgebracht. Darin analysiert Ralf Feldmann in seinem Leitartikel die mangelnde Bereitschaft der großen Mehrheit im Rat für mehr Bürgerbeteiligung anhand des Bürgerbegehrens zum Musikzentrum. Weitere Themen sind u.a. der Haushalt 2013, der unsägliche Versuch der CDU, das Kriegerdenkmal am Stadtpark auferstehen zu lassen, das Stadtwerkesponsoring und die Bochumer Seniorenarbeit. Nicht zuletzt wird zum Neujahrsempfang der Fraktion am 24. Januar um 18 Uhr ins Museum Bochum eingeladen. Die “Einblicke” gibt es gedruckt im Fraktionsbüro der Linken (Willy-Brandt-Platz 1-3). Es gibt sie auch als PDF-Datei.

Freitag 28.12.12, 14:53 Uhr
Perspektivwechsel – ku.bo Kunst behinderter Menschen in Bochum

Ausstellung verlängert

Mit der Verlängerung der Ausstellung „Perspektivwechsel“ soll weiterhin allen Interessierten die Möglichkeit gegeben werden, die Bilder von behinderten Künstlerinnen und Künstlern in ihrer unterschiedlichen Ausdrucksweise zu betrachten. Der Förderverein Kunst Behinderter Bochum e.V. – ku.bo – fördert die künstlerischen Talente der einzelnen behinderten Menschen, möchte aber auch die Auseinandersetzung mit der Gesellschaft suchen und den Menschen mit Assistenzbedarf ermöglichen, sich durch neue künstlerische Erfahrungen zu entwickeln. Aufgrund des großen Interesses soll daher Gelegenheit gegeben werden, die Ausstellung bis zum 31. Januar 2013 im ver.di Bezirk Bochum-Herne, Universitätssr. 76, 44789 Bochum (Haltestelle U35, Waldring) zu den üblichen Geschäftszeiten zu besuchen.

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Freitag 28.12.12, 09:24 Uhr

WordPress lernen

Am kommenden Mittwoch, den 2. Januar gibt es im Sozialen Zentrum um 17 Uhr eine kleine Einführung in die Arbeit mit WordPress. WordPress ist eine freie Software zur Verwaltung von Inhalten einer Website. Es ist die mit Abstand am häufigsten genutzte Software für blogs. Auch bo-alternativ.de arbeitet mit diesem System. Anschließend findet um 18.00 Uhr eine Diskussion darüber statt, wie die Webseite des Sozialen Zentrums in Zukunft gestaltet wird. Das monatliche Plenum des Sozialen Zentrums findet wegen der Ferien ausnahmsweise erst am zweiten Mittwoch im Januar, am 9. 1. um 18.30 Uhr statt.

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Donnerstag 27.12.12, 14:50 Uhr
Der DGB zum Jahreswechsel:

Es bleibt viel zu tun!

Jochen Marquardt, Geschäftsführer der DGB-Region Ruhr Mark, schreibt: »Die Prophezeiungen des Maya-Kalenders sind erwartungsgemäß und zu unserer Freude nicht eingetreten. Einem guten Rutsch ins neue Jahr steht zumindest von dieser Seite nichts im Wege. Das hindert den DGB  allerdings nicht daran auf einige katastrophale Entwicklungen aus 2012 hinzuweisen und sich auf ein herausforderndes 2013 vorzubereiten. Jahreswenden sind immer eine gute Gelegenheit zurück zu blicken und einen Ausblick auf das Kommende zu werfen. Der DGB vor Ort macht dies, indem er auf besondere Merkmale hinweist, die im Ergebnis des auslaufenden Jahres stehen. Mit Sorge schauen die Gewerkschaften darauf, dass nach einer aktuellen Statistik von Eurostat Deutschland mit 22,2%  den höchsten Niedriglohnanteil zu allen Vergleichsländern in Westeuropa verzeichnet. Der Durchschnitt der Eurozone liegt bei 14,8%. Besondere Aufmerksamkeit erlangt dabei die Lohndiskriminierung für Frauen. Hier nimmt Deutschland einen europäischen Spitzenplatz mit 21,6% ein.   (weiterlesen)

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Mittwoch 26.12.12, 19:24 Uhr
you-manity Bochum lädt ein zum Vortrag:

Klimawandel und Gesundheit?

Am ersten Januar-Wochenende findet der Bundeskongress der Initiative you-manity im Sozialen Zentrum statt. In diesem Rahmen wird am Samstag, 5. Januar um 20.00 Uhr zu einem Vortrag eingeladen mit dem Titel: “Klimawandel, Gesundheit und Entwicklungsländer”. In der Einladung heißt es: »Aktueller geht es kaum! Einen Monat nach der Weltklimakonferenz in Doha (Katar) freut sich you-manity Bochum Dr. med. Winfried Zacher von der führenden deutschen Klimaschutzorganisation „Germanwatch“ zum öffentlichen Vortrag des you-manity Bundeskongresses am 5.1.2013 in Bochum begrüßen zu dürfen. Was hat der Klimawandel mit Gesundheit zu tun? Wie stark sind Entwicklungsländer vom Klimawandel betroffen? Auf diese und weitere Fragestellungen wird Dr. Zacher, Facharzt für Allgemeinmedizin, Tropenkrankheiten und MPH eingehen. (weiterlesen)

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Dienstag 25.12.12, 20:39 Uhr
Hilfe nach dem verheerenden Hurrikan «Sandy»

Humanitäre Cuba Hilfe

Die Humanitäre Cuba Hilfe (HCH) hat jetzt 10.000 Euro für die Opfer des Hurrikan “Sandy” nach Cuba überwiesen. MitarbeiterInnen der Vereinten Nationen in Havanna bezeichneten «Sandy» als den verheerendsten Hurrikan in Ostkuba seit 50 Jahren. Demnach wurden in der Region 211 000 Häuser zerstört oder stark beschädigt, zudem zahlreiche Spitäler und Schulen. Vernichtet ist außerdem die Ernte von mehr als 100 000 Hektar Agrarland. Nach der Revolution entwickelte Cuba einen sehr gut funktionierenden, für die Region vorbildlichen Katastrophenschutz, so dass es selten zu einer größeren Anzahl von Todesfällen kam. Jedoch sind dieses Mal 11 Menschen auf Cuba durch „Sandy“ umgekommen. In den letzten Wochen hat die HCH mehr als 7.000 € an Spendengeldern sammeln können. Die HCH bittet auf ihrer Webseite um weitere Spenden. 5 Euro erhält die HCH z. B. für jeden Wandkalender, den Rolf Kluge erstellt hat.  Die Oldtimer in Havanna sind das Motiv der Kalenderblätter. (weiterlesen)

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Montag 24.12.12, 06:56 Uhr

Ein Zombie-Radweg

In regelmäßigen Abständen macht der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) in Bochum auf wundersame Dinge aufmerksam, die auf Bochums Wegen zu finden sind. Wir veröffentlichten bereits die Geschichten vom Harry-Potter-Radweg. Nun folgt die Schilderung über einen Zombie-Radweg: »Nach dem Harry-Potter-Radweg in Langendreer, der zwar benutzungspflichtig, aber nicht vorhanden war, folgt hier ein weiteres Beispiel für einen Radweg der besonderen Art in Bochum. Wie ein Untoter nicht richtig tot, aber auch nicht richtig lebendig ist, ist dieser Radweg nicht ganz Radweg, aber auch nicht ganz Gehweg. Es kommt auf den Blickwinkel an: (weiterlesen)

Sonntag 23.12.12, 20:40 Uhr

Eine ungewöhnliche Freundschaft

Von Donnerstag, den 27. 12 an läuft täglich ab 19.30 Uhr im endstation.kino der Film Parked – Gestrandet. Er wird im englischen Original mit deutschen Untertiteln gezeigt. Die Filmbeschreibung: »Fred ist aus dem sozialen Netz gefallen. Er lebt im Auto auf einem Parkplatz an der irischen See. Weil er keinen festen Wohnsitz hat, bekommt er keine Sozialhilfe – weil er die nicht hat, keine Wohnung. Als ihm ausgerechnet der junge Junkie Cathal, der im Nachbarauto „einzieht“, neue Perspektiven eröffnet, entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft.«

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Sonntag 23.12.12, 17:58 Uhr
Die Zensur der 4. Strophe des Liedes "Stille Nacht"

Einst verboten – heute ignoriert

Das Bochumer Friedensplenum berichtet auf seiner Webseite unter dem Titel “Fromme und andere Wünsche” über eine weitgehend unbekannte Zensur: »1818 dichtete Joseph Mohr seinen Welthit  “Stille Nacht, heilige Nacht”. Es existiert eine unbekannte vierte Strophe, ”die unter dem Berliner Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV. sofort und hellsichtig als eine Art christlicher Internationale durchschaut und prompt verboten wurde. In der seither ignorierten Strophe heißen die beiden letzten Zeilen, überaus brüderlich, also fraternisierend und alle Feinde rings umarmend, auch den französischen ,Erbfeind’ :  , …und als Bruder huldvoll umschloß/Jesus die Völker der Welt/Jesus die Völker der Welt ‘ “, schreibt Jürgen Lodemann in seinem Buch über Lortzing und den Vormärz. Verboten sind solche Zeilen nicht mehr, doch sie werden bis heute ignoriert. Unsere Herrscher lassen mehr und gefährlichere Waffen als jemals zuvor herstellen. Sie exportieren sie in alle Welt, damit andere sich damit umbringen, sie führen gegen jede Vernunft Kriege wie in Afghanistan, lassen Konflikte militärisch eskalieren wie an der syrischen Grenze und bereiten neue Kriege vor wie in Mali. Wir dürfen uns zu Weihnachten Frieden wünschen, dürfen jederzeit reden, schreiben, argumentieren, demonstrieren. Es wird ignoriert.« Die Originalfassung des Liedes.

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Sonntag 23.12.12, 08:31 Uhr

Akzeptanzlücke der Oberbürgermeisterin

In der vorletzten Pressemitteilung vor Weihnachten 2012 teilt das Presseamt der Stadt Bochum mit: “Bochum erhält den abschließenden Förderbescheid der Bezirksregierung Arnsberg für das Musikzentrum“. Damit stehen diese Mittel erst jetzt “rechtssicher zur Verfügung”. Diese Formulierung stand im Ratsbeschluss vom 9. 3. 2011 als “auflösenden Bedingung” für einen endgültigen Beschluss zum Bau des Konzerthauses. Dieser Beschluss wurde aber bereits im 5. Juli dieses Jahres gefasst, obwohl der Förderbescheid nicht vorlag. Es gab ein Versprechen des zuständigen Ministers. Selbst jeder Laie weiß, dass dies alles andere als rechtssicher ist. In der Pressemitteilung versucht die Oberbürgermeisterin diese Unglaubwürdigkeit schön zu reden. Ähnlich eiert sie in ihrem Grußwort zum Jahreswechsel herum. Sie schreibt: “Uns ist wichtig, den Stellenwert des bürgerschaftlichen Engagements noch weiter zu stärken.” Ihr ist klar, dass diese Aussage völlig unglaubwürdig ist, wenn sie gerade dafür gesorgt hat, dass ein Bürgerentscheid zum Konzerthaus von der Stadt mit aller Gewalt verhindert werden soll. Im politischen Schönsprech bezeichnet sie ihre Unglaubwürdigkeit dann als  “Akzeptanzlücke”.

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Freitag 21.12.12, 14:41 Uhr

DGB ist besorgt über Armut

Der DGB Ruhr-Mark nimmt den aktuellen Armutsatlas des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes zum Anlass, auf die Entwicklungen in der Region hinzuweisen und schreibt: »Im Rahmen der im Atlas zusammengefassten Raumordnungsregionen sind die Städte Bochum, Hagen, Herne sowie der Ennepe-Ruhr-Kreis und der Märkische Kreis zusammengefasst. Obwohl überall der wirtschaftliche Aufschwung der Jahre 2009 bis 2011 hoch gelobt und mit einem deutlichen Abbau der Arbeitslosigkeit gepriesen wird, ist die Armutsgefährdung angestiegen. Für den Geschäftsführer Jochen Marquardt eine Herausforderung, der sich die Politik auf allen Ebenen stellen muss. „Anstatt zu versuchen, den offiziellen Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung kosmetisch zu bearbeiten, wie es Wirtschaftsminister Dr. Rösler versucht, ist es dringend notwendig, eine politische Neuausrichtung anzugehen. (weiterlesen)

Freitag 21.12.12, 13:30 Uhr
Alternativer Weihnachtspreis der Sozialen Liste:

Rute für den Aufsichtsrat der Stadtwerke

Die Soziale Liste schreibt: »Die Rute 2012, der von der Sozialen Liste Bochum gestiftete alternative Weihnachtspreis für soziale und politische Missetaten, ist in diesem Jahr dem Aufsichtsrat der Stadtwerke Bochum zuerkannt worden. Die Soziale Liste will damit rügen, dass die Mitglieder des Aufsichtsrates  nichts unternommen haben, um die skandalöse und ausufernde Entwicklung der Finanzierung von Prominenz und Events bei gleichzeitiger kritischer Haushaltslage der Stadt Bochum zu unterbinden. Zwar trägt die Geschäftsführung die Verantwortung für dieses völlig indiskutable Sponsoring, aber der Aufsichtsrat hat in dieser Frage seine Aufsichts- und Kontrollfunktion nicht wahrgenommen. Dies ist besonders schwerwiegend, weil sowohl im Rat der Stadt Bochum als auch in der Bochumer Öffentlichkeit immer wieder Anfragen und Fragen hierzu gestellt wurden. (weiterlesen)

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Donnerstag 20.12.12, 21:17 Uhr
Stadtwerke-Hellen-Skandal:

Staatsanwaltschaft ermittelt

Die beiden Bochumer Lokalzeitungen berichten auf  ihren Online-Portalen, dass die Staatsanwaltschaft jetzt einem Untreueverdacht im Stadtwerke-Hellen-Skandal nachgeht. WAZ: “Staatsanwalt ermittelt gegen Hellen und Verantwortliche der Stadtwerke Bochum“. Ruhr Nachrichten: “Staatsanwaltschaft ermittelt bei Hellen und den Stadtwerken“.

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Donnerstag 20.12.12, 18:14 Uhr

Wolterhoff dementiert Schönrederei

Der Chef der Arbeitsagentur Bochum Luidger Wolterhoff hat mit einer Presseerklärung auf den Vorwurf des Bochumer Opel Betriebsratsvorsitzenden Rainer Einenkel reagiert, dass er die geplante Schließung des Bochumer Opelwerkes  schön rede. Siehe Meldung vom 19. 12. In der Mitteilung der Arbeitsagentur heißt es:  »Die Nachricht des Opel-Vorstandes, das Werk in Bochum im Jahr 2016 schließen zu wollen, hat die Menschen in der Region sehr getroffen. Die Arbeitsagentur tritt mit den Beschäftigten für einen Erhalt beruflicher Perspektiven ein. “Wir müssen alle im Sinne der betroffenen Menschen an einem Strang ziehen”, so Luidger Wolterhoff, Chef der Arbeitsagentur Bochum. Die Kritik, die der Betriebsrat von Opel an die Agentur für Arbeit richtet, ist für Wolterhoff ein Missverständnis: “Ich habe nie eine Vermittlungsquote versprochen. (weiterlesen)

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