Beispiele, was in Bochum schlechter und teurer werden soll
Sonntag 05.02.12, 21:46 Uhr

Der Maßnahmenkatalog 2022

In den nächsten Jahren soll in Bochum vieles schlechter und teurer werden. Vorschläge hierfür hat eine gemeinsame Arbeitsgruppe von Stadt und Regierungspräsidium erarbeitet. Nachdem schon in den vergangenen beiden Jahren 100 Millionen Euro für den städtischen Haushalt zusammengestrichen wurden und die Arbeit vieler Einrichtungen im Sozial-, Jugend- und Kulturbereich behindert oder zerstört wurde, sollen nun noch einmal mehr als 50 Millionen Euro bei den Leistungen gekürzt oder den Einnahmen erhöht werden. Die Redaktion von bo-alternativ hat eine Reihe Beispiele aus dem Katalog der geplanten Grausamkeiten veröffentlicht.

1 LeserInnenbrief zu "Der Maßnahmenkatalog 2022" vorhanden:

LeserInnenbrief(e) zu "Der Maßnahmenkatalog 2022" als RSS


 

17. Jan. 2012, 20:58 Uhr

LeserInnenbrief von Bochumer:

Liebe Angestellte der Stadt Bochum,

bitte verlangt doch in den anstehenden Tarifverhandlungen doch mal so richtig mit Nachdruck beispielsweise 6,5 Prozent Erhöhung.

Ihr seid viele, genug. Wenn ihr den Anfang macht…..

Uns Angestellten und Arbeitssuchenden wurden die Abermillionen weggenommen – holen wir sie uns zurück!

Schluss mit der Umverteilung unseres Geldes zu den Superreichen und somit zum Banken-Casino.

Wir wollen gerne die Nachfrage ankurbeln!


Terminmitteilungen bitte an
redaktion@bo-alternativ.de