Donnerstag 02.02.12, 17:13 Uhr

Auf nach Dresden

„Die Linke Bochum ruft auf, auch dieses Jahr nach Dresden zu fahren und sich an den Protesten am 18. Februar gegen den alljährlichen Aufmarsch der Faschistinnen und Faschisten zu beteiligen. Dafür hat Die Linke Bochum in Kooperation mit der Linksjugend ['solid] Dortmund einen Bus organisiert, der auch von Bochum aus fahren wird. Karten für den Bus gibt es im Parteibüro Der Linken an der Universitätsstr. 39 in Bochum dienstags von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr sowie donnerstags von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Auch sind wir unter info@dielinke-bochum.de zu erreichen. Der Bus nach Dresden wird in der Nacht vom 17. auf den 18. Februar aus Bochum losfahren. Die genaue Abfahrtszeit werden bei Kartenkauf mitgeteilt“ so Christian Leye, Sprecher Der Linken Bochum.
Benny Krutschinna, Vorstandsmitglied Der Linken Bochum weiter: „In Dresden findet seit Jahren der größte Aufmarsch von Neonazis in Europa statt. Dank des mutigen Engagements von Antifaschistinnen und Antifaschisten geriet der Aufmarsch in den letzten Jahren zu einem Desaster für die Faschisten, so dass die Naziszene deutlich frustrierter nach Dresden sieht und dieses Jahr wenig mobilisiert. Gerade deswegen ist es wichtig, den Druck jetzt aufrecht zu erhalten, damit dieser braune Spuk endlich ein Ende hat.“
Christian Leye weiter: „Gründe, um gegen Faschismus, Rassismus und Antisemitismus zu demonstrieren gibt es gerade heute mehr als genug. Die jahrelange Mordserie von drei Neonazis zeigt, wie brandgefährlich die faschistische Ideologie ist. Hier zeigt sich aber auch, worauf die Organe des Staates ihren politischen Schwerpunkt setzen: bei den Nazimorden steht der begründete Verdacht im Raum, dass die Faschistinnen und Faschisten mindestens äußerst lapidar überwacht wurden. Im Gegenzug wurden die antifaschistischen Demonstrationen in Dresden im letzten Jahr flächendeckend überwacht und über eine Millionen Mobilfunkdaten erhoben, wie DIE LINKE. Bochum im letzten Jahr aufgedeckt hat. Kürzlich kam heraus, dass 27 Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE. vom „Verfassungsschutz“ beobachtet werden, und zwar mit einem vergleichbaren finanziellen Aufwand wie für die Überwachung der NPD. Dieser Geheimdienst ist kein Schutz für die Verfassung sondern Teil des Problems und gehört abgeschafft. Dieser politische Kontext, vor dem die Demonstrationen stattfinden werden, ist eine weiterer Grund, am 17. Februar mit uns nach Dresden zu fahren.“ Auf zur antifaschistischen Demonstration!
„Die Linke Bochum ruft auf, auch dieses Jahr nach Dresden zu fahren und sich an den Protesten am 18. Februar gegen den alljährlichen Aufmarsch der Faschistinnen und Faschisten zu beteiligen. Dafür hat Die Linke Bochum in Kooperation mit der Linksjugend ['solid] Dortmund einen Bus organisiert, der auch von Bochum aus fahren wird. Karten für den Bus gibt es im Parteibüro Der Linken an der Universitätsstr. 39 in Bochum dienstags von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr sowie donnerstags von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Auch sind wir unter info@dielinke-bochum.de zu erreichen. Der Bus nach Dresden wird in der Nacht vom 17. auf den 18. Februar aus Bochum losfahren. Die genaue Abfahrtszeit werden bei Kartenkauf mitgeteilt“ so Christian Leye, Sprecher Der Linken Bochum.
Benny Krutschinna, Vorstandsmitglied Der Linken Bochum weiter: „In Dresden findet seit Jahren der größte Aufmarsch von Neonazis in Europa statt. Dank des mutigen Engagements von Antifaschistinnen und Antifaschisten geriet der Aufmarsch in den letzten Jahren zu einem Desaster für die Faschisten, so dass die Naziszene deutlich frustrierter nach Dresden sieht und dieses Jahr wenig mobilisiert. Gerade deswegen ist es wichtig, den Druck jetzt aufrecht zu erhalten, damit dieser braune Spuk endlich ein Ende hat.“
Christian Leye weiter: „Gründe, um gegen Faschismus, Rassismus und Antisemitismus zu demonstrieren gibt es gerade heute mehr als genug. Die jahrelange Mordserie von drei Neonazis zeigt, wie brandgefährlich die faschistische Ideologie ist. Hier zeigt sich aber auch, worauf die Organe des Staates ihren politischen Schwerpunkt setzen: bei den Nazimorden steht der begründete Verdacht im Raum, dass die Faschistinnen und Faschisten mindestens äußerst lapidar überwacht wurden. Im Gegenzug wurden die antifaschistischen Demonstrationen in Dresden im letzten Jahr flächendeckend überwacht und über eine Millionen Mobilfunkdaten erhoben, wie Die Linke Bochum im letzten Jahr aufgedeckt hat. Kürzlich kam heraus, dass 27 Bundestagsabgeordnete der Partei Die Linke vom „Verfassungsschutz“ beobachtet werden, und zwar mit einem vergleichbaren finanziellen Aufwand wie für die Überwachung der NPD. Dieser Geheimdienst ist kein Schutz für die Verfassung sondern Teil des Problems und gehört abgeschafft. Dieser politische Kontext, vor dem die Demonstrationen stattfinden werden, ist eine weiterer Grund, am 17. Februar mit uns nach Dresden zu fahren.“

 
 
 
 


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