Freitag 24.06.11, 22:15 Uhr

Repression gegen den Schulstreik

Der Vorstand der BezirksschülerInnenvertretung (BSV) berichtete heute in einem Pressegespräch während der Bezirksdelegiertenkonferenz (BDK), dass die Schulleitungen mit massiver Repression im Zusammenhang mit dem geplanten Schulstreik am 1. Juli drohen.  Das reiche von persönlichen Einschüchterungen über Eintragungen von unentschuldigten Fehlstunden bis zu Tadeln. Auch wenn die BSV sich nicht an der Vorbereitung und Durchführung des Streiks beteilige bzw. beteiligen dürfe, setze sie sich dafür ein, dass das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit auch für SchülerInnen gelte. Weil einige Schulleitungen der BSV unterstellen, dass sie den Streik organisiere, würden sogar Briefe der BSV an die SVen der Schulen unterschlagen. Im Mittelpunkt der BDK stand das Thema “Bundeswehr raus aus Schulen – sofort!”. Hierzu lag ein Antrag vor. Ein Bericht folgt.

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26. Jun. 2011, 12:28 Uhr

LeserInnenbrief von Eckart:

Hallo,
die repressive Maßnahmen von Schulleitungen und Landesregierung bzgl. der Streikteilnahme können doch nur als Aufforderung zur Teilnahme am Schulstreik aufgefasst werden.
Endlich steht ihr auf und wehrt euch!! Ich habe lange darauf gewartet.


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