Freitag 13.05.11, 07:49 Uhr

Drei Schwestern in Bochum

Gestern hat Intendant Anselm Weber das Programm des Schauspielhauses für die nächste Spielzeit vorgestellt. Ronny von Wangenheim schreibt dazu u. a. in den Ruhr Nachrichten: »Eröffnet wird die Spielzeit am 6. Oktober erneut von Paul Koek und seiner Veenfabrik. Diesmal wird sich der Niederländer mit Tschechows „Drei Schwestern” beschäftigen. „Das Stück war noch nie im Schauspielhaus zu sehen”, erklärte gestern Weber. Da irrte er allerdings. Doch man muss schon bis 1966 zurück gehen, um Schallas Inszenierung zu finden.« Der Kulturchef der Bochumer WAZ Jürgen Boebers-Süßmann verirrt sich noch mehr und schreibt: »In Kooperation mit der Veenfabriek Leiden steht Anton Tschechows „Drei Schwestern” (Premiere am 6. Oktober) auf dem Programm, ein Klassiker, der noch nie in Bochum gespielt worden ist.« Richtig ist: Das Stück wurde vor drei Jahren mit großem Erfolg im Rottstr. 5 Theater inszeniert. Die WAZ-Kritik von Sven Westernströer endete mit den Worten: “Großer Beifall!”

 
 
 
 


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