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	<title>Kommentare zu: Bigness als Katastrophe</title>
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		<title>Von: ubu</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/2010/07/29/bigness-als-katastrophe/#comment-759</link>
		<dc:creator>ubu</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:06:00 +0000</pubDate>
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		<description>bigness verspricht big business - und für den profit werden wahnsinnige risiken unternommen, gegen die eine loveparade mit ihren folgen noch gering ist. supertanker, ölbohrungen im meer, chemische giftfabriken, giftmüll-lagerung,atomwaffen, atomkraftwerke und deren müll. es ist verdammt zeit, endlich NEIN zu sagen zu diesem scheiß. atomstrom ist nicht günstig, wenn die atommafia profitiert, aber wir alle milliarden für die entsorgung zahlen müssen. ein windkraftturm - was kann der maximal für schaden anrichten ? ein akw dagegen , das kaputtgeht, wieviele menschenleben kostet das , wieviele milliarden an geld, das menschliche arbeit aufbringen muß ? kapital will profit, schnellen profit, und die zukunft ?
nach uns die sintflut !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bigness verspricht big business &#8211; und für den profit werden wahnsinnige risiken unternommen, gegen die eine loveparade mit ihren folgen noch gering ist. supertanker, ölbohrungen im meer, chemische giftfabriken, giftmüll-lagerung,atomwaffen, atomkraftwerke und deren müll. es ist verdammt zeit, endlich NEIN zu sagen zu diesem scheiß. atomstrom ist nicht günstig, wenn die atommafia profitiert, aber wir alle milliarden für die entsorgung zahlen müssen. ein windkraftturm &#8211; was kann der maximal für schaden anrichten ? ein akw dagegen , das kaputtgeht, wieviele menschenleben kostet das , wieviele milliarden an geld, das menschliche arbeit aufbringen muß ? kapital will profit, schnellen profit, und die zukunft ?<br />
nach uns die sintflut !</p>
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		<title>Von: Radio El Zapote</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/2010/07/29/bigness-als-katastrophe/#comment-758</link>
		<dc:creator>Radio El Zapote</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:28:54 +0000</pubDate>
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		<description>Noch am frühen Samstagmorgen der schrecklichen Ereignisse,gab es keine Genehmigung für die Duisburger Loveparade. In Anbetracht hemmungsloser  Profitgier, einhergehend mit den Prestige- und Imagekämpfen der Ruhrgebietsmetropolen untereinander und sog. chronisch-klammer Haushalte der Städte sowie der zu erwartenden Massen, haben sich die Protagonisten dieser makaberen Politkomödie über jegliche Sicherheitsbedenken hinweg gesetzt und die Veranstaltung genehmigt. Das Ergebnis ist bekannt. Nun wird die Verantwortung von dem einen an den anderen Beteiligten weiter gereicht. Es steht zu befürchten, daß die Geschichte im Sande verläuft. Gleichwohl besteht ein übergeordnetes Interesse der internationalen Medien und Regierungen der einzelnen Länder, aus denen die Opfer kommen. Und gerade deswegen bleibt zu hoffen, daß die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Grundsätzlich aber ist perspektivisch mit verschärften Sicherheitsbestimmungen bei Großveranstaltungen vor dem Hintergrund der Duisburger Ereignisse zu rechnen. In diesem Komplex wird die CDU (und nicht nur sie), die einer alternativen  Party- und Lebenskultur eher skeptisch bis ablehnend gegenüber steht, wieder federführend für Verbote stimmen. Mal sehen, wie die Saisoneröffnung des VFL Bochum mit bis zu 25.000 BesucherInnen auf dem viel zu kleinen Fiege-Gelände ausgeht.
Radio El Zapote,
unabhängige Kulturgruppe Bochum</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch am frühen Samstagmorgen der schrecklichen Ereignisse,gab es keine Genehmigung für die Duisburger Loveparade. In Anbetracht hemmungsloser  Profitgier, einhergehend mit den Prestige- und Imagekämpfen der Ruhrgebietsmetropolen untereinander und sog. chronisch-klammer Haushalte der Städte sowie der zu erwartenden Massen, haben sich die Protagonisten dieser makaberen Politkomödie über jegliche Sicherheitsbedenken hinweg gesetzt und die Veranstaltung genehmigt. Das Ergebnis ist bekannt. Nun wird die Verantwortung von dem einen an den anderen Beteiligten weiter gereicht. Es steht zu befürchten, daß die Geschichte im Sande verläuft. Gleichwohl besteht ein übergeordnetes Interesse der internationalen Medien und Regierungen der einzelnen Länder, aus denen die Opfer kommen. Und gerade deswegen bleibt zu hoffen, daß die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Grundsätzlich aber ist perspektivisch mit verschärften Sicherheitsbestimmungen bei Großveranstaltungen vor dem Hintergrund der Duisburger Ereignisse zu rechnen. In diesem Komplex wird die CDU (und nicht nur sie), die einer alternativen  Party- und Lebenskultur eher skeptisch bis ablehnend gegenüber steht, wieder federführend für Verbote stimmen. Mal sehen, wie die Saisoneröffnung des VFL Bochum mit bis zu 25.000 BesucherInnen auf dem viel zu kleinen Fiege-Gelände ausgeht.<br />
Radio El Zapote,<br />
unabhängige Kulturgruppe Bochum</p>
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