Mittwoch 30.06.10, 14:00 Uhr

:bsz #834 – Absurdistan und Avantgarde

Die bsz-Redaktion schreibt über die aktuelle Ausgabe ihrer Zeitschrift: »Den Bochumer Philosoph_innen steht eine Aufteilung ihres Instituts ins Haus: Die aktuelle Ausgabe der Bochumer Stadt- & Studierendenzeitung erläutert in ihrem Aufmacher Gleichberechtigung, nicht Hierarchie, was sich am Philosophischen Institut der Ruhr-Uni Bochum künftig ändern wird. Einschneidende Veränderungen stehen auch in den Uni-Gremien der RUB an, nachdem schwarz-gelbe Listen zwei von vier Senatssitzen erobern konnten. In ihrem Beitrag Entscheidungen verweigert analysiert die bsz, wie es bei einer Wahlbeteiligung von sechs Prozent zur Verschiebung der politischen Gewichte innerhalb der studentischen Senatsfraktion kommen konnte. Außerdem berichtet sie, weshalb es in Hessen zur Freude zahlreicher von einem De-facto-Berufsverbot bedrohten NachwuchswissenschaftlerInnen nun doch nicht Promovieren in Absurdistan heißen wird. Der Frage, ob das Ruhrgebiet im Gegensatz zum Bochumer Intendanten Elmar Goerden, der nun endlich seine Theaterleitung beendet, im Rahmen der Ruhr.2010-Projekte auch so etwas wie Avantgarde zu bieten hat, geht die bsz in einer Vorstellung des Festivals Theater der Welt 2010 mit insgesamt 32 Inszenierungen von fünf Kontinenten auf den Grund. Des Weiteren kann man in der aktuellen Ausgabe nicht nur erfahren, warum das älteste deutsche Campusradio Eigentlich CT das Radio heißt, sondern auch herausfinden, weshalb das Ende der Kulturwurst naht und sich der Ex-Bochumer Nachwuchsautor Oliver Uschmann derzeit auf literarischen Abwegen bewegt.«

 
 
 
 


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