Mittwoch 12.05.10, 14:00 Uhr
Die aktuelle bsz zur Qualitätsprüfung der Lehre an der RUB:

Realitätsferne Empfehlungen

Die Redaktion der bsz schreibt zu ihrer heute erschienen Ausgabe: »Die Universitätskommission für Lehre hat die Bachelorstudiengänge an der Ruhr-Uni anhand verschiedener Statistiken geprüft – nur die Stimme der Studierenden wurde bislang noch nicht vernommen. In Zukunft soll es noch Gespräche zwischen Studierenden und der Prorektorin für Lehre geben. Kein Grund, nicht schon einmal vorab Empfehlungen an die Fakultäten abzugeben, welche die eigentlichen Probleme aber nicht lösen werden. (Zum Artikel.) Neben dieser Nachricht aus dem Rektorat ist diese Woche die Erhöhung der Sitzungsentschädigung für den Bochumer Hochschulratsvorsitzenden Jürgen Schlegel Thema in der Bochumer Stadt- und Studierendenzeitung. Ein netter Zugewinn, wie auch der Vergleich mit seinen weniger gut bezahlten Kolleginnen und Kollegen an anderen deutschen Unis zeigt. Von einem Rat zum andern: Bei QVC, einem der größten Arbeitgeber für Studierende in Bochum, stehen die Wahlen zum Betriebsrat an. Die bsz erklärt, warum es gerade in diesem Jahr wichtig ist, auch hier sein Kreuzchen mit Bedacht zu machen. (Zum Artikel.)

Auch in dieser Woche kommen Kultur und Unterhaltung nicht zu kurz. Die bsz war beim Bochumer Newcomer Festival und hat zudem im Bahnhof Langendreer neben Pogo tanzen auch bei Turbostaat nachgefragt, wie es so ist, bei MTV zu laufen. (Zum Artikel.) Nicht nur Pogo, auch Stricken gibt’s im neuen Kölner AZ. Die bsz war da und hat sich umgeschaut. Von Köln zurück nach Bochum auf die Biennale „Musik und Kultur der Synagoge“, die noch bis Mitte Juli jüdische Kultur mit Ausstellungen, Konzerten und vielem mehr in Bochum vorstellt. Zu guter Letzt noch die Kolumne über die Umbennungsmanie an und um unsere(r) Uni herum. Die bsz #828 erscheint in gedruckter Fassung am Mittwoch, den 12. Mai. Online ist die Ausgabe auch als pdf-Datei verfügbar.«

 
 
 
 


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