Donnerstag 08.04.10, 08:00 Uhr
Ergebnisse und Perspektiven der Mali-Solidarität

„Wir brauchen Trinkwasser….”

Am Donnerstag, den 15. April berichtet um 19.30 Uhr eine Reisegruppe der Humanitären Cubahilfe/Aktion pro Afrika im Bahnhof Langendreer über ihre Eindrücke vom Februar diesen Jahres: »Wir haben viel Aufbruchstimmung erlebt, Menschen, die sich aus den Fesseln der Armut befreien wollen und die wir unterstützen bei ihrem Engagement für eine bessere Zukunft. Unser Projekt in Djigué (Foto) versorgt inzwischen 1000 Menschen mit Trinkwasser und liefert genügend für die Bewässerung des 2 ha großen Gartens der Frauen. Doch in den Nachbardörfern ist die Situation dramatisch. Ein Dorf von 1400 Einwohnern – 4 km bis zum nächsten Brunnen und der hat keine Trinkwasserqualität. Ständig wurden wir angesprochen: „Helft uns unsere Brunnen in Ordnung zu bringen, wir brauchen Pumpen.” Überall wurden wir auch mit großen Erwartungen empfangen, die Bürde der Hoffnung dieser Menschen begleitet uns seither. Und wir haben erlebt, dass Veränderung machbar ist. Das Material, das wir seit Dezember 08 in den 5 Containern geschickt haben, wurde begeistert entgegengenommen und vor allem auf kleine ländliche Gesundheitszentren verteilt.«

 
 
 
 


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