Archiv - Juni 2009
Der letzte Film von Guy Debord
Der AStA der Ruhr-Uni zeigt am Mittwoch, den 17. Juni um 18.30 Uhr im Hörsaal HGA 30, den Film “In girum imus nocte et consumimur igni” von Guy Debord. Der lateinische Titel ist ein Palindrom, also ein Satz, der vorwärts und rückwärts gelesen gleich ist und zu deutsch so viel bedeutet wie etwa “Wir irren des Nachts im Kreis umher und werden vom Feuer verschlungen”. In der Ankündigung des AStA heißt es über den Film: “Es ist eine verfilmte Autobiographie, in der Debord in knappen, prägnanten Worten seinen Blick auf die Welt skizziert und die verschiedenen Stationen seines Lebens präsentiert, von der die Situationistische Internationale nur eine war. Er hat die herrschende Ordnung verachtet, nie für Lohn gearbeitet und nie einen Kompromiss mit den Verwaltern von Ideologie und Kultur akzeptiert.”
Bildungsstreik am Dienstag: Inhalte
Für Dienstag haben sich die Streikenden an der Uni einen “Tag des Inhalts” vorgenommen. Themen sind u. a.: Warum Protest? – Die Stellung von Studierenden in der Gesellschaft – Was ist meine Universität? – Systemanpassung im Bachelor- /Masterstudiengang – ein Ansatz der Kritischen Psychologie. (weiterlesen)
“Nur wir haben überlebt”
Am Mittwoch, den 24. Juni, liest Boris Zabarko um 19.30 Uhr in der Christuskirche aus seinem Buch “Nur wir haben überlebt”. Boris Zabarko, geboren 1935, ist ein renommierter Historiker aus Kiew. Er war von 1971 bis 1991 Mitglied der deutsch-sowjetischen Historikerkommission und leitet seit 2004 als Präsident die ukrainischen Vereinigung jüdischer ehemaliger Häftlinge der nationalsozialistischen Ghettos und KZ. Er hat mehr als 200 Bücher und Artikeln veröffentlicht. In dem Band “Nur wir haben überlebt” hat er Berichte aus den Ghettos, die von den Nazis in der Ukraine errichtet worden sind, gesammelt. Berichte von Kindern, die gesehen haben, wie ihre Familien ermordet wurden. “Aber ich riss mich los und entkam.” Eines dieser Kinder ist Boris Zabarko. Die Veranstaltungseinladung.
Blockaden, Bauzäune und Seminarausfall
Das Streikkomitee an der Ruhr-Uni bewertet den Auftakt zur bundesweiten Streikwoche positiv und schreibt: gesetzt. »Bereits um 8:00 Uhr morgens standen die ersten Streikposten an der Universität bereit. Studierende errichteten Materialblockaden an den Zufahrtsstraßen der Parkhäuser, stapelten Stühle in den Seminarräumen und motivierten mit dem zentralen Streikpunkt auf der Brücke zwischen U-Bahn und Universitätscampus immer mehr Studierende zu streiken. Ab 10 Uhr bildete sich auf der Brücke eine Menschenblockade, welche die Ankommenden über den Ablauf und die Forderungen des Streikes informierte. Die Blockade hielt ihren Posten für ungefähr eine Stunde aufrecht und formierte sich anschließend zu einem Demozug, welcher durch zahlreiche Seminare und Vorlesungen gezogen ist. Viele Professorinnen und Professoren unterstützten die Streikenden, brachen ihre Veranstaltungen ab und forderten die Teilnehmer auf, an den Aktionen teilzunehmen. (weiterlesen)
bsz #789: Mobilisierung für den Bildungsstreik
Mit einer Sonderausgabe liefert die BSZ Argumente, warum es mehr denn je angesagt ist, das Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen und gemeinsam gegen die Missstände im Bildungsbetrieb auf die Straße zu gehen und sich beim Bildungstreik zu beteiligen. Zum Artikel. Die Ausgabe wirbt nicht nur ernsthaft für die große Bochumer Bildungsdemo am Mittwoch um 10.00 Uhr am Hauptbahnhof und die Protestaktion am Samstag in der Landeshauptstadt „Düsseldorf lahmlegen”, sondern hat auch noch eine weltweite “Exzellenz-Initiative Protest” ausgeschrieben, in der es darum geht, welche Uni-Stadt den Titel der Protestkulturhauptstadt2009 erlangt. Schließlich gibt es in der BSZ auch noch eine bsz-Chronik der Proteste seit 1997.
Überprüfung des Wahlergebnisses
Die Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum fordert die deutsche Regierung zu einer raschen Stellungnahme zu den Ereignissen während der Präsidentschaftswahl im Iran auf und erklärt dazu: »Am Tag nach der Präsidentschaftswahl im Iran und nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses werfen viele Menschen den iranischen Behörden Wahlfälschungen vor. Sie sprechen von “Unregelmäßigkeiten” bei der Wahl. Die Menschen auf der Straße bezeichnen Ahmadinedschad als Diktator. Aus Protest gegen das Wahlergebnis hatten sich am Samstag, dem 13. Juni tausende von Menschen an verschiedenen Plätzen Teherans und anderer Städte versammelt. Nach Angaben von verschiedenen westlichen Journalisten vor Ort wurden die anfangs gewaltfreien Demonstrationen in mehreren Stadtteilen der iranischen Hauptstadt durch die Polizei und Miliz-Truppen der Sicherheitskräfte in Uniform und Zivil auf brutale Art und Weise niedergeschlagen. Bei den gewaltsamen Zusammenstößen setzte die Polizei Schlagstöcke und Tränengas gegen die Demonstranten ein und nahm zahlreiche von ihnen fest. Aus Sorge vor weiteren massiven Protesten der wütenden Menschen erließen die Teheraner Behörden ein Demonstrationsverbot. (weiterlesen)
Uni erfolgreich blockiert
Seit den sehr frühen Morgenstunden haben Studierende an der Ruhr-Uni Zufahrten und Eingänge der Uni verbarrikadiert und damit die Streikwoche an der Uni eröffnet. Die Unileitung und die Polizei verhalten sich bisher friedlich. Näheres.
Das Leid von Frauen in Mali
Die Aktion “pro Afrika” in der Humanitären Cubahilfe lädt für kommenden Donnerstag, den 18. Juni um 19.30 Uhr im Bahnhof Langendreer zu einem Vortrag von Gabriele Riedl ein. Die ehemalige Bochumer Bürgermeisterin und Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Mettmann war von 2005 bis 2008 als Mitarbeiterin des Deutschen Entwicklungsdienst in Mali/Westafrika tätig. Sie war dort in der Region Mopti Beraterin einheimischer Organisationen. Dabei hatte sie mit den Themen AIDS, Beschneidung, Stärkung der Frauenrechte und Organisationsberatung zu tun. In ihrem Vortrag geht sie besonders auf das Thema Genitalverstümmelung ein. Sie erläutert, welche Vorstellungen sich mit dieser Praxis verbinden, welche Gefahren inzwischen ins Bewusstsein der Bevölkerung gerückt wurden und wie malische Organisationen heute daran arbeiten, diese Praxis abzuschaffen.
Verschwörungstheorien und Konzert
Die Freie Uni verlässt am morgigen Samstag, 13. Juni ihr Exil im Sozialen Zentrum und moblisiert für den Bildungsstreik in der kommenden Woche. Hierzu findet um 18.00 Uhr im Protestcamp auf der Wiese vor HGB an der Ruhr-Uni eine Veranstaltung statt zum Thema: “Verschwörungstheorien nach dem 11. September 2001″. Referent ist Alexander Grossert. Näheres. Anschließend findet im KulturCafé ein Konzert mit Panda in the ice box, Prisca Jones und ReiB – Bass T. statt. Näheres.
Ab Montag: Bildungsstreik!
Die Planungen für den Bildungsstreik in Bochum gehen in die heiße Phase. Kurz vor dem Start der Streikwoche am Montag verspricht das Streikkomitee Bildungsstreikes, dass auch im Ruhrgebiet eine ereignisreiche nächste Woche zu erwarten ist. Weiter heißt es: “Die Studierenden der Ruhr-Universität Bochum planen eine vielseitige Aktionswoche, deren Programm von Blockaden über Diskussionsveranstaltungen bis zu Demonstrationen reicht. Die Studierenden sowie Schülerinnen und Schüler sind jedoch nicht die Einzigen, die in der nächsten Woche protestieren wollen, auch von den Gewerkschaften gibt es eine breite Unterstützung. (weiterlesen)
Migration und Geschlecht
Marie-Jahoda-Gastprofessur für internationale Frauenforschung an der Ruhr-Uni lädt in Kooperation mit der Böll-Stiftung und der Böckler-Stiftung am 26. Juni zu einer Tagung ein mit dem Titel: “Die Grenzen des Wohlfahrtsstaats: Migration und Geschlecht”. In der Ankündigung heißt es: “Die Chancen in der Bildung und auf dem Arbeitsmarkt sind grundlegend für die individuelle Teilhabe in modernen Wohlfahrtsstaaten. Doch sind weiterhin Ungleichheiten nach Klasse, Ethnizität und Geschlecht festzustellen. An die Stelle des katholischen Arbeitermädchens vom Land, das die Symbolfigur für die Bildungsreform der 1970er war, sind die deutschtürkischen HauptschülerInnen aus Essen-Katernberg getreten. Nun haben sich auch bei den MigrantInnen die Chancen in Bildung und Beruf differenziert. Dabei spielen die bildungsmotivierten jungen Frauen und Männer mit Migrationshintergrund eine wichtige Rolle. Auf welche institutionellen Chancen und Barrieren treffen sie? Die Entwicklungen am Arbeitsmarkt und in der Bildung sollen im Zusammenhang mit der Form des Wohlfahrtsstaats diskutiert werden.” Der Einladungsflyer.
»Elite? Welche Elite?«

In keinem anderen Industriestaat entscheidet die sozio-ökonomische Herkunft so sehr über den Schulerfolg und die Bildungschancen wie in Deutschland.
Unter dem Motto “Elite! Für alle?” entwarfen Studierende Plakate für den 23. Plakatwettbewerb des Deutschen Studentenwerks. Vom 29. Juni bis 17. Juli 2009 präsentiert das Akademische Förderungswerk (AKAFÖ) Beiträge zum 23. Plakatwettbewerb des Deutschen Studentenwerks (DSW). Eröffnet wird die Ausstellung unter dem Motto “Elite! Für alle?” von Jörg Lüken, Geschäftsführer des AKAFÖ, um 11.30 Uhr im Mensa-Foyer der Ruhr-Universität Bochum. “Offen für provokante, satirische, aber auch nachdenkliche Plakate wollte der Wettbewerb Studierende in erster Linie dazu ermutigen, Haltung zu zeigen und die eigene Meinung zu dem Thema zu äußern. Neu und anspruchsvoll war bei der Ausschreibung vor allem, dass sich die Studentinnen und Studenten in Bildern mit dem Thema “Elite” auseinandersetzen sollten”, erklärt das AKAFÖ in seiner Mitteilung. Zu dem diesjährigen Thema “Elite! Für alle?” sandten 218 Studierende von mehr als 30 Hochschulen insgesamt 344 Entwürfe ein. Davon werden im Foyer der RUB-Mensa 30 ausgewählte Plakate gezeigt. (weiterlesen)
Frauenstadtrundgang für Frauen und Männer
In Kooperation mit der VHS Bochum lädt das Frauenarchiv ausZeiten am Samstag, 20. Juni von 15.00-17.30 Uhr zu einem Bochumer Frauenstadtrundgang ein. Er bietet die Gelegenheit, historische Frauen aus dem Bochum des 19. und 20. Jahrhunderts und früher kennen zu lernen. So ist z. B. zu erfahren, welche Spuren Frauen wie Nora Platiel und Ottilie Schoenewald, beide Anwältin und Politikerin, oder die Pastorin Ursula Schafmeister hinterlassen haben – in der Stadt, aber auch in der Geschichte der Frauenbewegung. Der Stadtrundgang dauert gut zwei Stunden und richtet sich an interessierte Frauen und Männer. Treffpunkt ist auf dem Rathausvorplatz an der Glocke.
Streiks zeigen Wirkung – Arbeitgeber verhandeln über Gesundheitsförderung
Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ruft die Beschäftigten der kommunalen Sozial- und Erziehungsberufe am 15., 16. und 17. Juni in Bochum erneut zum Streik auf. Dazu stellt ver.di fest: “Unter dem Eindruck der bundesweiten Streiks haben die kommunalen Arbeitgeber ihre Blockadehaltung aufgegeben. Sie waren erstmals am 9. Juni zu konstruktiven Gesprächen bereit und haben sich ernsthaft mit der gewerkschaftlichen Forderung zur Gesundheitsförderung befasst. Die Streiks der letzten Tage haben ihre Wirkung auf die kommunalen Arbeitgeber nicht verfehlt! Sie merken, dass ihre Hinhaltetaktik nicht aufgeht. Aber ob dies genügend Substanz hat, muss weiter ausgelotet werden. Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) hatte uns in der 5. Verhandlungsrunde für den Sozial- und Erziehungsdienst ein Papier vorgelegt, in dem sie substantielle Verbesserungen bezüglich der Arbeitgeberpositionen zur Gesundheitsförderung und zur Eingruppierung angekündigt hatten. (weiterlesen)
Streik legt EDS lahm
Die Bochumer Beschäftigten des IT Dienstleisters EDS Operations Services (EDS OS) haben sich heute in Köln an der für Nordrhein-Westfalen zentralen Streik Kundgebung beteiligt. Zum Hintergrund. Zusammen mit insgesamt 300 KollegInnen aus den drei Kölner Unternehmensstandorten und den Niederlassungen in Essen und Wuppertal kamen die Beschäftigten zum Protest “gegen die starre Verweigerungshaltung ihres Arbeitgebers” zusammen. Auch Home-Office-Beschäftigte machten mit. Damit legten auch heute, am dritten Streiktag in Nordrhein-Westfalen, wiederum fast alle Beschäftigten ihre Arbeit nieder. Damit ruhten weitestgehend alle Tätigkeiten für die EDS-Kunden, z.B. zur Pflege von Datenverarbeitungssysteme in Flugabfertigungen, in Bankhäusern aber auch in Produktionssteuerungen von Industrieunternehmen. (weiterlesen)
Seriosität sieht anders aus
Obwohl der Haushalt nicht genehmigt ist und obwohl das Bieterverfahren für die Realisierung des Konzerthauses noch bis zum 23. Juni läuft, soll der Rat bereits zwei Tage später am 25. Juni den Bau endgültig beschließen. Das lehnt die Linksfraktion im Rat entschieden ab. Ihr Vorsitzender Ernst Lange erklärt dazu: „Wieder einmal sollen die Ratsmitglieder hoppla hopp über das Konzerthaus entscheiden. Die Finanzierung stand von Anfang an auf mehr als wackeligen Füßen. Jetzt hat sich die Haushaltslage nach Mitteilung des Kämmerers allein für dieses Jahr um ca. 57 Millionen Euro verschlechtert. Wie hoch die Sparauflage der Bezirksregierung sein wird, wissen wir noch nicht. Es steht zu befürchten, dass hier auf Bochum eine Liste der Grausamkeiten zukommt. Doch obwohl dies alles noch offen ist, soll der Rat am 25. Juni den endgültigen Baubeschluss fassen. Das ist absolut unseriös. Ob und inwieweit an dem Raumprogramm gespart werden soll, werden wir als Oppositionspartei wohl erst am 25. Juni erfahren und am gleichen Tag sollen wir im Rat eine Entscheidung treffen. (weiterlesen)
Goodbye Bafana
Am Freitag, dem 12. Juni wird um 20.00 Uhr von der Kerzner Family im Sozialen Zentrum den Film “Goodbye Bafana” gezeigt. Es handelt sich um ein Filmdrama aus dem Jahr 2007, das auf den Memoiren von Nelson Mandelas Gefängniswärter James Gregory basiert. In der Ankündigung heißt es: “Handlung Südafrika im Jahr 1968: Gegen das brutale Apartheid-Regime der National Party formiert sich immer stärkerer Widerstand. Aus Angst, die Macht zu verlieren, verbietet die weiße Regierung alle Widerstandsorganisationen, deren politische Anführer auf die Gefängnisinsel Robben Island in der Nähe von Kapstadt verbannt werden. So auch Nelson Mandela, der auf Robben Island den rassistischen Gefängniswächter James Gregory trifft. Gregory, der mit Schwarzen aufgewachsen ist und deren Sprache Xhosa beherrscht, wird Leiter der Zensurabteilung und kontrolliert die Post sowie die Gespräche der Gefangenen. Im Lauf der Zeit lernt er Nelson Mandela immer besser kennen und aus dem einstigen Rassisten Gregory wird ein Befürworter des Kampfes für ein freies Südafrika.”
bsz #788: Studiengebühren und Bildungsstreik
Die BSZ berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe unter der Überschrift “Noch eine Gebührenprofessur?”: »In der Fakultät für Mathematik soll eine Juniorprofessur für Informatik aus Studiengebühren finanziert werden. Dieser Plan des Servicezentrums Mathematik und Anwendungen (SZMA) sorgt aktuell für einen Streit, der typisch für das Dilemma der Hochschulfinanzierung aus Gebührenmitteln ist. Der Fachschaftsrat Mathematik weist in einer offiziellen Stellungnahme darauf hin, dass „auf diese Weise an der Fakultät für Mathematik eine weitere insbesondere auch auf Forschung angelegte Stelle von den Studierenden finanziert werden soll.“« Laut “Hochschulfinanzierungsgerechtigkeitsgesetz” dürfen Studiengebühren ausschließlich zur Verbesserung der Lehre eingesetzt werden. Zum Artikel. Weitere Themen in der aktuellen Ausgabe sind Opel – “Werksverschleuderung jetzt!“, das zehnjährige Jubiläum der Bologna-Hochschulreformen und aktuelle Informationen zum Bildungsstreik . Die bsz als PDF-Datei.
Über die Zukunft von Opel
Der Bochumer Opelbetriebsrat schreibt in einem Flugblatt: »Liebe Kolleginnen und Kollegen, in den letzten Tagen haben wir viele Fragen zur Zukunft von Opel und zu den aktuellen Verhandlungen erhalten. Neben diesen berechtigten Fragen werden in der Öffentlichkeit viele Gerüchte und Spekulationen über Opel verbreitet. Auf den folgenden Seiten haben wir uns bemüht, auf wesentliche Fragen zu antworten. Natürlich wissen wir, dass es viele zusätzliche Fragen gibt. Wir wollen versuchen, in den nächsten Tagen darauf aktuell einzugehen. (weiterlesen)
Beratung für bodo
Das Marketing Department der Ruhr-Uni Bochum berät in einem Social-Marketing-Projekt das Straßenmagazin bodo und schreibt dazu in einer Presseerklärung: »Ein Forschungsteam des Marketing Departments der Ruhr-Universität Bochum beschäftigt sich seit neuestem mit Social Marketing im Non-Profit Bereich und konnte zahlreiche interessante Praxispartner gewinnen. Eine Kooperation mit bodo e.V. stellt dabei einen von vielen interessanten Anwendungsfällen dar und bietet den Forschern die Chance, Feldforschung in diesem Bereich zu betreiben. So sollen Einblicke in praxisrelevante Erfolgsfaktoren des Social Marketings gewonnen werden. (weiterlesen)



