Montag 01.09.08, 22:00 Uhr

bsz #757 : Gespräch mit Wolfgang Wendland

kult-zent-wat-600.jpgDie BSZ kündigt ihre neuste Ausgabe an: »Im Oktober 2006 wurde die „Aktionsgemeinschaft Kulturzentrum Wattenscheid“ gegründet, um das kulturelle Vakuum im Mitte des 70er Jahre eingemeindeten westlichen Bochumer Stadtteil zu füllen. Am 6. September (15 Uhr, Alter Markt) steht nun schon das fünfte Demo-Event an, um die Forderung nach einem Kulturzentrum für Wattenscheid gegenüber der Kommunalpolitik nochmals zu untermauern. Wolfgang Wendland, Sänger der Kultband „Die Kassierer“ und Mitinitiator der Aktionsgemeinschaft, wird nicht müde, diesem Anliegen Nachdruck zu verleihen. Im doppelseitigen bsz-Gespräch mit Uli Schröder erläutert er, warum. Während in Wattenscheid weiter für die Einrichtung eines Kulturzentrums gekämpft wird, bereitet die Stadt Essen im Vorfeld der „Kulturhauptstadt 2010“ derweil die Abwicklung eines solchen vor: So sollen die Mittel für die Zeche Carl gestrichen werden. Das befürchtete zweite Zechensterben skandalisiert die bsz ebenso wie den aktuellen Rückzug des Hauptsponsors der Uni Witten/Herdecke, der Düsseldorfer Unternehmensberatung „Droege International Group AG“, die in der Bochumer Nachbarschaft „verbrannte Erde“ zu hinterlassen droht.
Mit den kafkaesken Irrwegen eines Staatsanwalts am Bochumer Amtsgericht setzt sich die aktuelle bsz-Kolumne „Das nimmt überhand – von stolpernden Polizisten und präventiven Anzeigen“ auseinander. Anlässlich des „Tags des offenen Denkmals“ gleich dreimal in der bsz #757 zu finden ist die Christuskirche, als alternativkulturelles Gegenstück flankiert von sehenswerten Graffiti-Kunstwerken . Last but not least informiert die Bochumer Stadt- und Studierendenzeitung über Risiken und Nebenwirkungen von Rüstungsforschung an Hochschulen

 
 
 
 


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